Wer die Welt verändern will, muss sie auch fühlen.
Willkommen auf dennis-on-point.de – meinem persönlichen Raum für faktenbasierte Analysen, gesellschaftliche Einordnung und politische Verantwortung.
Mein Name ist Dennis, ich bin studierter Betriebswirt mit juristischer und technischer Zusatzqualifikation und arbeite seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft – sowohl im Beruf als auch im privaten Engagement.
Warum diese Seite?
Die Welt verändert sich – rasant, tiefgreifend, teils beängstigend. Spätestens seit der COVID-19-Pandemie hat sich für mich das Bedürfnis verstärkt, komplexe Entwicklungen transparent, nachvollziehbar und aufklärend zu begleiten.
Während der Pandemiezeit habe ich auf Facebook begonnen, die Lage in Zahlen, Fakten und Analysen aufzubereiten. Ich entwickelte tägliche Reportings, interpretierte Daten wissenschaftlich und bereitete sie in verständlicher Sprache für ein breites Publikum auf. Was als Krisen-Kommunikation begann, wurde zur Kernidee: komplexe Zusammenhänge in einfache Worte fassen – ohne Simplifizierung, aber mit Klarheit.
Doch Facebook ist nicht der richtige Ort dafür. Soziale Netzwerke sind flüchtig, unübersichtlich und anfällig für algorithmische Verzerrungen und – nicht zuletzt – politische Einflussnahme. Mit dieser Seite schaffe ich mir einen unabhängigen Ort, der strukturiert, nachhaltig und langfristig verfügbar ist.
Mein Ansatz
Ich arbeite ohne Parteibuch, bin keiner Organisation verpflichtet und verfolge keine ideologische Agenda. Was mich leitet, sind:
- wissenschaftliche Evidenz
- ethisches Verantwortungsbewusstsein
- gesellschaftliche Resilienz
- und der Anspruch, Lösungen zu denken, statt nur Probleme zu beklagen.
Das bedeutet nicht, dass ich neutral bin. Im Gegenteil: Ich beziehe Stellung – klar, begründet, nachvollziehbar.
Denn eine angebliche Neutralität in einer aus den Fugen geratenen Welt ist oftmals nichts anderes als ein Rückzug aus Verantwortung.
Themen, die ich hier behandle
Diese Plattform widmet sich ausschließlich den Themen, die ich nach der Pandemiezeit intensiv verfolgt habe. Dazu gehören:
- Klimawandel und Umweltschutz
- Gesellschaftliche Entwicklungen, Bildung und demokratische Diskurskultur
- Politische Tendenzen und Bedrohungen für die liberale Demokratie
- Technologische Entwicklungen, insbesondere Künstliche Intelligenz
- Geopolitik und Sicherheitsfragen
- (Optional) Reise-Reflexionen als Spiegel gesellschaftlicher Realitäten
Die Pandemie selbst wird hier nicht mehr thematisiert. Sie war Katalysator, nicht Inhalt.
Wer ich bin
Ich bin ein analytischer Geist mit einem Drang zur Klarheit. Ich denke vernetzt, systemisch und lösungsorientiert. Ich sehe Zusammenhänge dort, wo andere nur Symptome debattieren. Und ich schreibe – nicht um zu gefallen, sondern um zu verändern.
Wenn du fundierte Argumente, datenbasierte Perspektiven und einen klaren moralischen Kompass suchst, bist du hier richtig.